Steigungen sind in der Schweiz Alltag.
Doch nicht jedes Elektro-Skateboard ist dafür gebaut, lange Hänge oder steile Zufahrten zu meistern.
Hier erfährst du, welche ONSRA Boards echte Berg-Performer sind, und worauf du achten musst, wenn du im hügeligen Gelände fährst.
Was entscheidet, ob ein Elektro-Skateboard den Berg schafft?
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Spannung (S-System) – mehr Spannung = mehr Drehmoment.
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14S liefert deutlich mehr Kraft als 10S oder 12S.
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Motorleistung (Watt) – entscheidend für Beschleunigung unter Last.
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Übersetzung (Riemen- oder Gear-Drive) – je grösser das Zahnrad hinten, desto besser die Steigfähigkeit.
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Räder & Grip – grosse AT-Räder geben Traktion auf rauem Asphalt.
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Fahrergewicht – 20 kg mehr bedeuten bis zu 15 % weniger Bergleistung.

Die stärksten Elektro-Skateboards von ONSRA
| Modell | System | Motoren | Drehmoment | Steigung (real) |
|---|---|---|---|---|
| VELAR | 14S4P | 2× 6384 – 150 Kv | extrem hoch | bis 40 % |
| BLACK Carve 3 PRO | 12S | 2× 6374 – 150 Kv | sehr stark | bis 30 % |
| ZENO | 12S mini | 2× 5048 – 160 Kv | moderat | bis 18 % |
Das VELAR ist mit Abstand das kräftigste Board – gebaut für Schweizer Alpenpässe.
Das BLACK Carve 3 PRO liefert sportliche Leistung für Stadt- und Bergkombinationen.
Das ZENO ist leicht, kompakt und meistert moderate Steigungen locker – ideal für Alltag und Pendeln.
Warum Spannung (14S) den Unterschied macht
Mehr Spannung bedeutet:
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höhere Drehzahl,
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weniger Strom pro Leistung,
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geringere Wärmeentwicklung,
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konstante Kraft bis zur vollen Geschwindigkeit.
Darum hat das VELAR mit seinem 14S-System bei gleichem Strom fast 40 % mehr Durchzug als ein 12S-Board.
Selbst lange Bergfahrten bleiben stabil – ohne Leistungsverlust.

Riemen- oder Gear-Drive?
Beide Systeme haben Vorteile:
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Belt Drive (Riemen): weicher Start, anpassbare Übersetzung.
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Gear Drive: wartungsarm, geschlossener Antrieb, besserer Wirkungsgrad bei langen Steigungen.
Das VELAR nutzt einen Gear Drive, der keine Spannung verliert und selbst nach 10 Minuten Bergfahrt kühl bleibt.
Realer Test – Bergfahrt Schweiz
Getestet: Luzerner Landstrasse, 12 % Steigung, 85 kg Fahrergewicht.
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ZENO: kommt problemlos hoch, bei Vollgas hörbare Drehzahlgrenze.
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BLACK Carve 3 PRO: souverän, konstante Power.
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VELAR: lacht über die Steigung – fährt 35 km/h bergauf.
Das sind keine Laborwerte, sondern echte Schweizer Strassen.
Tipps für sicheres Bergfahren
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Nicht voll beschleunigen im ersten Meter.
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Gewicht leicht nach vorne verlagern für mehr Grip.
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Nach jeder langen Steigung kurz Pause machen, damit ESC & Motor abkühlen.
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Immer AT- oder Rubber-Wheels nutzen – z. B. Rubber 115 mm.

Fazit
Die Schweiz ist kein Land für schwache Motoren.
Wenn du regelmässig bergauf fährst, brauchst du Leistung, Drehmoment und ein effizientes Antriebssystem.
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Für maximale Power: VELAR 14S Gear Drive
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Für sportliche Allrounder: BLACK Carve 3 PRO
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Für kompakte Pendler: ZENO 12S Mini
Egal welches du wählst – alle ONSRA Boards sind für echte Schweizer Steigungen gebaut.


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